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Reggatta De BlancPresse
REGGATTA DE BLANC
2007/2008 – Years of The Police Revival!!! 25 Jahre nach der letzten gemeimsamen Tour gingen The Police im Sommer und Herbst 2007 auf große Tournee mit über 80 Konzerten. Einige ausgefallene Konzerte werden 2008 nachgeholt. Viel Rückenwind also vom Original für Europas beliebteste Police Tributeband Reggatta de Blanc!

Bring on the night...Can’t stand losing you...De doo doo doo, de da da da...Don’t stand so close to me...Every little thing she does is magic...Every breath you take...King of pain...Message in a bottle...Roxanne...Spirits in the material world...So lonely...Syncronicity I & II...The bed’s too big without you...Walking on the moon...Wrapped around your finger...All this time...Englishman in New York...Fragile...Fields of gold...u.v.m.
Als Projekt vom Fan für den Fan klingen Sänger Mick Griese und seine Jungs nicht nur wie THE POLICE, sondern kommen dabei ihrem Vorbild auch noch optisch nahe! Bühnenaufbau, Instrumente, ja selbst die Kleidung erinnern an alte POLICE-Konzerte und mit dem Sound der frühen 80er werden Sie in die Zeit des legendären „THE POLICE Rockpalast-Konzertes“ im Oktober 1980 entführt.
Das Konzept wird von Reggatta de Blanc so erfolgreich umgesetzt, daß sie seinerzeit bei der Rudi Carell Doppelgängershow gewannen. Europaweit gelten sie als die beste POLICE-Tributeband und Einladungsauftritte bei diversen Fantreffen u.a. in Rom, Arnheim und London haben der Band einen hervorragenden Ruf beschert.
Eine Band mit immensem Kultfaktor, geradezu charismatischer Ausstrahlung, sympathischer Bühnenshow und einem populären Programm, welches neuerdings um die beliebtesten Sting-Solotitel erweitert wurde. Versprochen: Sie werden Ihren Ohren nicht trauen und selbst weniger fanatische Police-Liebhaber/-innen werden nach wenigen Takten den RdB-Chor verstärken: „Sending out an S.O.S“! - „So lonely“

Kult-Hits für die „Kids der 70er, 80er und 90er!“
Mehr Info's unter www.reggattadeblanc.de


Party-Schwof der 80er

Still CollinsGrüne, rote und sphärisch-blaue Scheinwerferkegel streichen über die Bühne. Dazu weißer Kunstnebel satt und ein bärenbreiter Bombast-Sound, wie ihn nur die 80er-Jahre hatten. Still Collins aus Köln und Bonn liefern kongeniale Cover-Versionen von Genesis mit einer geradezu urwüchsigen Vitalität und Dynamik, die die 700 Gäste vom ersten bis zum letzten Takt vollständig mitreißen.
Und irgendwie: Man kennt jeden Song, kann jeden Refrain mitsingen, die Zuhörer schwenken die Arme und suchen nach ihren Feuerzeugen. Die symphonische Breite der Kompositionen wirken wie der Soundtrack einer anderen Zeit, in der Musiker wirklich Musik machten und nicht andauernd ihren nackten Waschbrettbauch herzeigen mussten, in der Tubbs und Sonny Crockett im Lamborghini durch Miami kurvten und Gitarren-Soli kein Stück peinlich waren. „You can’t hurry love“. Gott, da war man im Tanzkurs!
Neben den großen Hits von Genesis und Phil Collins werden auch weniger bekannte Songs gespielt. Die Band verpasst den Liedern dabei eine ungeheure Frischzellen-Kur. „Against all odds“ – das Partykeller-Schwof-Lied der 80er schlechthin – wird so zu einem begeisternd kräftigen, alle Sinne anrührenden Arrangement, das bei allem Wumms keinen Augenblick die emotionale Eindringlichkeit und Authentizität verliert.
Darin liegt neben der musikalischen Professionalität und der geradezu unheimlichen gesanglichen Identität von Frontmann Sven Komp mit dem notorisch nasalen Phil Collins die besondere Stärke der Band. Für die Zuhörer öffnet sich für zwei, drei Stunden eine Art Zeitfenster zurück in die eigene Jugend, als Tonträger noch zwei Seiten hatten, selbst zusammengestellte Musik-Kassetten heilig waren, Autos Opel-Ascona hießen und man im Sommer an den Bagger-Seen grillen konnte.
Zugabe: Plötzlich steht Elvis auf der Bühne! Latex-Tolle und Sonnenbrille. Komp stellt seine famose Truppe vor – und alle erscheinen verkleidet mit bizarren Latex-Masken: Einstein, Mr. Spock, Prince Charles und Michael Schumacher. Noch zwei Mal rufen die Zuhörer die Band auf die Bühne zurück. „Danke, Peine, für den tollen Abend“, sagt Komp am Schluss nach einer sagenhaften zehn Minuten Version von „Studio“, und ein jeder geht beglückt nach Haus. (Björn Wulfes, Peiner Allgemeine Zeitung, 14. März 2010)
Mehr Info's unter www.still-collins.de